Das Kunstprojekt mit Steffi Klymant

Wie in jedem Jahr fand jüngst wieder das Kunstprojekt der dritten Klassen mit der Künstlerin Steffi Klymant statt. 

Thema war dieses Jahr – passend zur folgenden Projektwoche – „der Zirkus“. 

 

Unter sachkundiger Anleitung der professionellen Kunstmalerin wurden in Kleingruppen Szenen aus dem Zirkus mit Robben, aus dem Hut gezauberten Kaninchen, einem Zirkusdirektor und natürlich einem Clown gemalt.

 

Finanziell unterstützt wurde die Aktion vom Förderverein der Schule. Organisiert wurde sie in bewährter Manier von der Lehrerin Anne Stahmleder.  

©️Copyright der Bilder by Schule Bispingen

Der Frühling ist da

Zum erneuten Projektbesuch kam die Künstlerin Steffi Klymant aus Stübeckshorn an die Bispinger Grundschule. Das Thema für die jetzigen dritten Klassen hieß „Blumen“. In jeder der sechs Gruppen wurde ein anderes Motiv bearbeitet – Mohnblumen, Tulpen, Sonnenblumen, Margeriten, Rittersporn. Die vielfältigen Ideen wurden unter der Anleitung von Steffi Klymant in Acryltechnik zu Papier gebracht, wobei auch kleine Bilder mit Varianten entstanden. Alle Werke werden zurzeit in der Schule ausgestellt.

Wieder einmal ist dem Elternförderverein ganz herzlich zu danken, der dieses Projekt finanziell unterstützt hat.

Wie wollen wir wohnen? Schüler stellen eigene Entwürfe vor Ausstellung in der Volksbank in Bispingen

Bauherren, die Ideen für ihre zukünftigen vier Wände suchen, können jetzt in der Volksbank-Filiale in Bispingen fündig werden. Dort werden noch bis Mitte Mai Wohnhausmodelle gezeigt, die von Schülern der Grund - und Oberschule Bispingen entworfen wurden. Die Häuser sind das Ergebnis eines Kunstprojektes, das die Lehrerin Tanja Oppolzer mit der Klasse 10 R im November vergangenen Jahres begonnen hatte. Aufgabe war, ein Wohnhaus zu planen und plastisch darzustellen.

Gefordert waren Kreativität, räumliche Vorstellung, aber auch die Umsetzung ganz persönlicher Wohnwünsche. Besonderer Anreiz für die 31 Schüler war, dass ihre Lehrerin die Aufgabe als „Architekturwettbewerb“ organisierte: In Vierergruppen sollten die jungen Planer überlegen wie die Funktionen Essenszubereitung, Schlafen, Freizeitgestaltung/Arbeit/Kommunikation, Hygiene und Außenraum-Nutzung möglichst optimal erfüllt werden können. „Denkt darüber nach, wie die Räume am sinnvollsten anzuordnen sind!“, ermunterte Tanja Oppolzer ihre Schüler. Für die Bearbeitung standen insgesamt acht Doppelstunden zur Verfügung – bis Mitte Januar sollte das Haus fertig sein. Zunächst planten die Schülerinnen und Schüler theoretisch auf dem Papier, erstellten Skizzen, Materiallisten etc. und klärten in ihrer Gruppe, wer welche Aufgabe übernimmt. Die Planungsschritte und die Vorgehensweise hielten sie schriftlich fest. Die Materialien besorgten sie zum größten Teil selbst, außerdem recycelten sie „Abfall“ und verfertigten daraus neue Gegenstände.

Die Aufgabe machten den Jungen und Mädchen offensichtlich Spaß. „Sie waren hoch motiviert bei der Sache und arbeiteten auch nach Schulschluss weiter“, berichtet Tanja Oppolzer Beim Präsentationstermin am 14. Januar stellten die einzelnen Gruppen ihre Häuser in Powerpoint-Vorträgen und Videoclips vor und gaben ihre Mappen mit Skizzen, Bauprotokollen und Bildern von der ersten Planung bis zur Fertigstellung ab. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. „Wir freuen uns, dass wir die Modelle in unseren Räumen zeigen können“, sagt Volksbank-Filialleiterin Annika Staubesand. „Das Thema interessiert auch unsere Kunden, bei vielen steht Bauen und Wohnen ganz oben.“

Kunstprojekt-Pr

Kunstprojekt der 10 R1

Die Klasse 10 R1 hat die letzten Wochen an einem Bildprojekt gearbeitet, bei dem Bildausschnitte so technik- und farbähnlich wie möglich weitergemalt wurden. Bei der Art und Weise, wie sie es weitermalen, wurde den Schülern freie Hand gelassen. Ziel war es, dass der Bildausschnitt nachher möglichst nicht wiederzufinden ist. Dazu mussten die Schüler die gleichen Maltechniken und Farben erkennen und anwenden. Die Bildausschnitte an sich stammten aus einem Kunstkalender, der mit Kunstwerken aus der internationalen Bildergalerie bestückt war.

Gearbeitet wurde mit schuleigenem Material (wie Farbe, Papier und Pinsel), dass den Schülern in ausreichender Vielfalt zur Verfügung stand. Unterrichtende Lehrerin war Frau Oppolzer, die mit den Schülern zwei Stunden die Woche im Kunstraum an diesen Werken gearbeitet hat.

Mix´Art-Besuch in Berlin

Die Französisch-Schüler der 7a&7b haben an dem internationalen Kunstprojekt Mix'Art teilgenommen. Dieses Projekt fand im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Elysée-Vertrages statt und wurde von dem Goethe-Institut in Frankreich, dem Institut Français d'Allemagne und dem französischen Verein Ariana organisiert...

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